Ich bin nicht selbst betroffen — und das soll transparent sein.
Mein Antrieb kommt aus Beobachtung, nicht aus eigener Erfahrung: Menschen passen ihren Alltag an Körper-Realitäten an, über die niemand spricht. Ich glaube, dass eine Marke in diesem Bereich nicht laut sein muss, um wirksam zu sein. Genau deshalb starte ich mit Zuhören — was ich nicht erlebe, kann ich nur ernst nehmen, wenn ich es von Menschen erfahre, die es erleben.
Wenn aus dieser Idee ein Produkt wird, dann gemeinsam. Mit einem Beirat aus Betroffenen, mit Tester:innen, mit fachlicher Begleitung. Falls die Antworten zeigen, dass der Bedarf nicht da ist, ist auch das in Ordnung — dann verfolgen wir die Idee nicht weiter.